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Montag 27. April 09

Heute morgen haben wir Nairobi verlassen. Wie immer auf dieser Reise hat unser Aufenthalt wieder doppelt so lange gedaeuert wie wir es uraspruenglich geplant hatten, und wie immer war es unbeschreiblich ereignissreich und in weniger Zeit gar nicht zu machen gewesen. Liebe Schwestern, an dieser Stelle noch einmal vielen Dank fuer die umwerfende Gastfreundschaft, die netten Stunden gemeinsam, die tolle Arbeitsamosphaere und den spannenden Einblick in euer Leben.
Und auch fuer eure Glueckwuensche. Mit de konzentrierten Reisesegen eines ganzen Nonnenklosters kann uns nun gar nichts mehr Schlimmes wiederfahren.
In diesem Sinne: Bless them, guide them, love them, to all of you!



Donnerstag 16. April 09

Nun sind wir schon fast eine Woche hier im Convent der Benediktinerinnen. Wir wurden in wunderbarer Art und Weise aufgenommen, werden versorgt und dürfen auch ein wenig bei den alltaeglichen Aufgaben z.B. in der Küche mithelfen. Wir leben auf einer Insel der Ruhe und Behütetheit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Mansari - mit 500 000 Einwohnern der zweitgrösste Slum der Stadt. Wir haben viel Zeit uns mit den Umständen hier vertraut zu machen: die Schule an zu schauen, mit der Linux 4 Afrika eine Kooperation am Laufen hat und wo noch in diesem Sommer neue Computer aus Deutschland eintreffen sollen; und mit Schülern aus dem Slum, der Schulleiterin Schwester Emily, dem IT-Lehrer usw. zu sprechen.



Freitag 10. April 09

Am Karfreitag Abend sind wir in Nairobi bei den Benediktinerinnen angekommen. Wir wurden einmal mehr mit einer unglaublichen Gastfreundschaft und Freundlichkeit empfangen und werden für die Zeit hier in Nairobi eine in allen Belangen besondere Herberge haben.



Dienstag 7. April 09

Kenya liegt uns zu Füssen, wir können den Kilimandscharo und den Mt. Meru in Tansania sehen - Unvergessliche Eindrücke bei Sonnenaufgang auf dem Mt. Kenya! 4985m über NN.



Freitag 3. April 09

Die Grenze Äthiopien/Kenya ist überschritten. Nach einer kleinen Magenverstimmung mit kurzem Fieber und dem Üblichen sind wir in Moyale nach Kenya eingereist. Nun liegen ca. 500 km Steppe vor uns, die wir auf dem Dach eines LKW zurücklegen werden - mit einer Hand voll kenyanischer Mitreisender.